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24 Tipps zu E-Mail Marketing

 

E-Mail-Marketing: 24 Tipps für wirkungsvolles Marketing per E-Mail

In diesem E-Book findest du alles, was du für effizientes E-Mail-Marketing benötigst. Du erfährst unter anderem: Was genau E-Mail-Marketing ist (und warum viele Marketing Experten E-Mail-Marketing einer Geldmaschine gleichstellen), Tipps für die Erstellung von wirkungsvollen E-Mails, Strategien, Techniken und Hilfsmittel für effizientes E-Mail-Marketing und Tipps für die richtige Auswertung von deinem Marketing.

Was genau ist E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing ist eine Form von Online Marketing, also Marketing, das über das Internet durchgeführt wird. Wie der Name erkennen lässt, wird E-Mail-Marketing über das Medium „E-Mail” praktiziert.
Wie in der Einführung erwähnt, stellen viele Marketing Experten E-Mail-Marketing einer automatischen Geldmaschine gleich. Eine Umfrage des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Litmus mit 372 Marketing Experte verdeutlicht, wieso dies der Fall ist: Laut dieser Umfrage nehmen E-Mail-Marketer für jeden investierten Euro 38 € wieder ein (ein Return on Investment von 3700%). Da E-Mail-Marketing hochgradig automatisierbar ist (wie wir später in diesem Artikel sehen), ist ein Vergleich mit einer Geldmaschine in unseren Augen nicht zu weit hergeholt.
E-Mail-Marketing wird vor allem in drei Varianten praktiziert: Newsletter, automatisierte E-Mail-Sequenzen und eventbasierte E-Mails. Später in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit jeder einzelnen dieser Varianten.

Tipps für die Erstellung von E-Mails

In diesem Abschnitt erhältst du einige grundlegende Tipps zur Erstellung von wirkungsvollen E-Mails (plus Tipps zu einigen häufigen Stolpersteinen, welche einfach zu vermeiden sind).

 

Tipp 1: Persönlicher Absender

Ein wichtiger Faktor für erfolgreiches E-Mail-Marketing ist, eine persönliche Beziehung mit Newsletter-Abonnenten aufzubauen. Und der erste Schritt ist, einen persönlichen Absender zu nutzen.
Statt „XY Firma” oder „xy.de” sehen Abonnenten deinen Namen. Entweder Vor- und Nachnamen oder Vorname und Firmenname bzw. Domainname (also zum Beispiel „Max | xy.de”).

Tipp 2: Wirkungsvolle Betreffzeilen

Der nächste wichtige Faktor ist die Betreffzeile. Wenn die Betreffzeile schlecht ist, kann der Rest der E-Mail noch so gut sein – niemand wird deine E-Mail lesen. Investiere daher einen Großteil der Zeit, die du in die Erstellung von E-Mails investierst, in die Erstellung von wirkungsvollen Betreffzeilen. Hier sind einige Tipps für solche Betreffzeilen:

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• Erstelle kurze und prägnante Betreffzeilen: Idealerweise nicht länger als 50 Zeichen (viele E-Mail-Clients – vor allem auf Smartphone – zeigen sonst nicht die gesamte Betreffzeile).
• Personalisierung nutzen: Viele E-Mail-Marketing-Lösungen ermöglichen es, den Namen oder andere über den Abonnenten gespeicherte Information in Betreffzeilen zu nutzen. Dies kann hochgradig effizient sein (sollte allerdings natürlich nicht übertrieben werden).
• Neugier wecken: Die wirkungsvollsten Betreffzeilen deuten auf interessante Inhalte der E-Mail hin, verraten allerdings nicht, was genau enthalten ist.
• Nummern und Sonderzeichen nutzen: Nummern und Sonderzeichen fallen auf und führen dadurch zu mehr Aufmerksamkeit für deiner Betreffzeile. Wie jeder Tipp in diesem Artikel sollte dies jedoch nicht übertrieben werden.
• Keine falschen Versprechungen machen: Was die Betreffzeile verspricht, muss auch in der E-Mail enthalten sein. Ansonsten verlierst du das Vertrauen deiner Abonnenten und deine E-Mails werden nicht mehr geöffnet (dieser Punkt sollte jedem klar sein, trotzdem wird er jedoch oft ignoriert).

Das Wichtigste ist, unterschiedliche Betreffzeilen zu testen, denn eines ist sicher: Die erste Betreffzeile, die dir in den Sinn kommt, ist selten die beste Betreffzeile. Erstelle daher für jede E-Mail mindestens 10 unterschiedlichen Betreffzeilen und wähle dann die besten drei für einen Test aus. Weiter unten im Artikel werden wir uns näher mit diesem Thema beschäftigen.
Tipp 3: Persönliche Schreibstil
Häufig führt ein persönlicher Schreibstil zu besseren Ergebnissen. Das hängt allerdings natürlich von deiner spezifischen Situation ab: Wenn du das E-Mail-Marketing für eine Bank oder eine Versicherung durchführst, dann ist ein anderer Kommunikationsstil gefordert, als wenn du einen persönlichen Blog betreibst. Wobei selbst in diesem Fall – du bist für das E-Mail-Marketing einer Bank oder Versicherung verantwortlich – führt eine persönliche Art, mit Abonnenten zu kommunizieren, oft zu vorteilhaften Ergebnissen. Du solltest dann lediglich Slang usw. vermeiden und auf eine professionelle Weise kommunizieren.

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